Scheinselbstständigkeit 2019
Fragen & Antworten


Wo entsteht Scheinselbstständigkeit? Wer ist betroffen von Scheinselbständigkeit und überhaupt, was ist Scheinselbständigkeit? Gibt es Kriterien oder Merkmale zur Bewertung? Welcher Ansatz ist gut und welche die beste Lösung?
Empfehlung: Schauen sie sich doch als ersten Schritt unser Video über Scheinselbstständigkeit (hier klicken) an.
Hinweis: Der Begriff Freiberufler dient als sinngleicher Ausdruck für Freelancer, freie Mitarbeiter, externe Mitarbeiter, Honorarkraft und z. B. auch selbständige Wissensarbeiter.

Was ist Scheinselbstständigkeit und wie entsteht sie?

Scheinselbstständigkeit beschreibt einen multi-rechtlichen Konflikt, dem ein wissentliches oder unwissentliches Fehlverhalten / Täuschungsmanöver vorausgeht. Im Ergenbis stehen u.a. Vorsatz, Betrug, Hinterziehung, Täuschung, Schuld, Sanktionen und geldwerte Forderungen im Raum.
Scheinselbständigkeit ist eine umgangssprachliche Formulierung und hat den Effekt einer Fata Morgana im Beschäftigungsverhältnis. Die tatsächliche Art der Beschäftigung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer liefert ein verschwommenes Bild und damit Anzeichen, dass eine Person (Auftragnehmer) im Projekt keiner selbständigen Tätigkeit nachgeht und damit wie ein sozialversicherungspflichtiger Mitarbeiter des Auftraggebers abgewickelt.
In Deutschland betrifft die Scheinselbstständigkeit selbstständige und unselbstständige Personen aus dem Arbeits- und Wirtschaftsleben, die körperliche und/oder intellektuelle Dienstleistungen für Geld erbringen. Jene Erwerbstätige erhalten also eine Entlohnung für vereinbarte und persönlich geleistete Arbeitszeiten.
Als scheinselbstständig werden in der Regel jene Auftragnehmer (z.B. Freiberufler) bezeichnet, die in einer Beauftragung faktisch unzulässig als Selbständige auftreten und ihre Tätigkeit über einen Dienst- oder Werkvertrags regeln und abrechnen. Bei näherer Betrachtung - also nach einer Prüfung - stellt sich jedoch heraus, dass der beauftragte Selbständige "scheinbar" wie ein abhängig Beschäftigter arbeitet. Damit ändert sich der Status vom Selbständigen zu einem sozialversicherungspflichtigen Angestellten des Kunden / des Auftraggebers.
Im Kern erfasst die Statusbewertung die Summe aller Umstände eines jeden Einzelfalls und insbesondere die schweren Indizien innerhalb eines Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisses. Auch in 2019 kann Scheinselbständigkeit immer nur im Voraus vermieden werden. Scheinselbstständigkeit beginnt bereits mit der ersten Minute im Projekteinsatz und wird immer im Nachhinein festgestellt. Der eigentliche Schaden für Auftraggeber ergibt sich aus den ausstehenden Beitragsforderungen für Jahre rückwirkend. Die Schadenshöhe setzt sich u.a. zusammen aus Steuer- und Sozialversicherungsschulden + 12% Verzugszinsen + weitere Strafzahlungen etc.) Ist der Selbständige (z.B. Freiberufler) scheinselbständig tätig, so entsteht der wirtschaftliche Schaden meist dann, wenn das Projekt bereits "erfolgreich" beendet wurde. Verstöße und Konsequenzen entstehen also sehr viel später. Daher ist ein langfristiger Lösungsansatz der einzige logische Weg für ein substantielles Projektgeschäft.
Was ist anders als früher? Der politische Fokus, eine deutlich schärfere Gesetzeslage, mehr Ressourcen für die Umsetzung der steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Interessen und das Vorgehen bzw. die Entscheidungspraxis der DRV hat sich grundlegend geändert in Deutschland. Davon sind alle Branchen und alle Industriezweige betroffen. Es gibt keine starre Katalogbewertung. In der Vergangenheit wurden Selbständige und Freiberufler (auch Berater und freie Wissensarbeiter) in ihrer Gesamtheit untersucht und bewertet. Demnach lag der Fokus auf das große Ganze des Solo-Selbstständigen. Heute wird der einzelne Projektauftrag bzw. das einzelne Auftragsverhältnis bewertet. Freiberufler (z. B. als selbstständige Berater) können in der Tat selbständig und zugleich scheinselbständig sein. Aus unternehmerischer Sicht ist der solo-selbständige Freelancer in Deutschland ein Dienstleister und Einzelunternehmer. Gleichzeitig kann dieser bewusst oder unbewusst im Projekt scheinselbstständig tätig sein.

Video Scheinselbstständigkeit vermeiden in 2019 (leicht erklärt)

Wir präsentieren sehr gerne ein Erklärvideo über wichtige Indizien für Scheinselbständigkeit. Viel Spaß und gute Unterhaltung. Für Fragen und Antworten stehen wir gerne zur Verfügung.

Scheinselbstständigkeit, einfach erklärt (Indizien / Kriterien)

(Wer, wo, wie und wann?)
Seit dem 1. April 2017 können Freiberufler aufgrund von gesetzlichen Änderungen relativ schnell als scheinselbstständig abgestempelt werden. Kurz gesagt: Wenn der Freiberufler im Kundenunternehmen trotz Dienst- oder Werkvertrag wie ein normaler Mitarbeiter arbeitet, kann es schlagartig ein klassisches Arbeitsverhältnis werden. Der Freiberufler ist damit nicht mehr frei, sondern scheinselbstständig.
Aus Sicht der Deutschen Rentenversicherung gehört der Freiberufler auf die Gehaltsliste des Kundenunternehmens. Durch die nachträglich fälligen Sozialabgaben und Strafzahlungen wird das richtig teuer! So lässt sich der Status bewerten:

GEWICHTETE INDIZIEN FÜR EINE SCHEINSELBSTSTÄNDIGKEIT IN 2019

Fakt [1]
Wenn der Auftraggeber dem Freiberufler vorgibt, wann, wo und wie er zu arbeiten hat, die Leistung letztendlich vom Auftraggeber koordiniert wird.
Fakt [2]
Kritisch ist außerdem, wenn Freiberufler in gemischten Teams arbeiten und die gleichen Tätigkeiten übernehmen wie fest angestellte Mitarbeiter im Kundenunternehmen.
Fakt [3]
Erhält der Freiberufler garantiert sein Geld, unabhängig davon, wie gut seine Arbeit war, und trägt der Freiberufler auch kein Haftungsrisiko, sind dies ebenfalls belastende Indizien für eine Scheinselbstständigkeit.
Fakt [4]
Stellt der Freiberufler eine Rechnung an einen Vermittler oder Subunternehmer, und dieser wiederum eine Rechnung an das Kundenunternehmen, so entsteht neben der Scheinselbstständigkeit womöglich der Umstand der verdeckten Arbeitnehmerüberlassung.

FOLGEN EINER SCHEINSELBSTSTÄNDIGKEIT IN 2019

Für den Vermittler oder Subunternehmer können hohe Strafzahlung entstehen, aber richtig hart trifft es das Kundenunternehmen, da dieses unter Umständen die Strafzahlungen und die Beiträge zur Sozialversicherung rückwirkend leisten muss, obwohl dieser gar keinen Vertrag mit dem Freiberufler geschlossen hat.
Vermittler oder Subunternehmer, Freiberufler undon fraglichen Beschäftigungsverhältnissen Kundenunternehmen können die Risiken der Scheinselbstständigkeit umgehen und die Gefahren der verdeckten Arbeitnehmerüberlassung effektiv beseitigen.

WINDIGE KONSTRUKTE SIND EXISTENZBEDROHLICH

Als Faustregel lässt sich folgendes sagen: Honorarkräfte und Freiberufler sind nach dem Gesetz auch dann scheinselbstständig tätig, wenn die Leistungen über einen Dienstvertrag / einen Werkvertrag geregelt sind aber tatsächlich ein Arbeitsverhältnis gelebt wird. Windige Konstrukte lohnen sich seit April 2017 nicht mehr und führen sogar mit Vorsatz zur Scheinselbstständigkeit!

Was kostet Scheinselbstständigkeit?

Welcher Schaden entsteht bei Scheinselbständigkeit?
Was hat der Auftraggeber in Zahlen zu erwarten und welche Aufwände/Kosten entstehen?
So läuft es in der Praxis: Der Auftraggeber denkt, dass er für das Projekt einen Selbständigen beauftragt. Im Zuge der Beauftragung zahlt dieser dem Auftragnehmer ein vertraglich geregeltes Honorar. Damit, so glaubt der Kunde / Auftraggeber, ist die Angelegenheit erledigt. Jahre später kommt die Rentenversicherung und sagt: Das war seinerzeit kein Selbstständiger, sondern ein Angestellter. Jetzt passiert Folgendes: Der Auftraggeber muss für den betroffenen Mitarbeiter, der jetzt nicht mehr selbständig, sondern fester Angestellter ist, die volle Höhe der Sozialabgaben nachzahlen. Wir sprechen hier vom Arbeitgeberanteil und Arbeitnehmeranteil. Die Summe beläuft sich auf etwa 40% der Honorarsumme. Kommen wir zu einer Beispielsrechnung:
Fakten | Beispiel
Typ: Freiberufler
Vertrag: Werk- oder Dienstleistungsvertrag
Vertragslaufzeit: 18 Monate
Auslastung: Vollzeit (160 Std. / Monat)
Stundensatz: 75,- Euro
Für dieses Rechenbeispiel nehmen wir an, dass der Selbständige für 18 Monate beauftragt wurde. Der Stundensatz belief sich damals auf 75,- Euro. Bei einer Vollzeitauslastung (160 Std. je Monat) wurden dem Auftraggeber monatlich 12.000,- Euro / Netto in Rechnung gestellt. Die Honorarrechnung wurden vom Kunden / Auftraggeber freigegeben und beglichen.
(1) Jetzt muss der Kunde nach dem Gesetz (Scheinselbstständigkeit) für jeden Monat noch einmal 40% auf die 12.000,- Euro nachzahlen. Folglich muss der Projekt-Auftraggeber für jeden Einzelfall und für die gesamte Laufzeit des Auftrags eine Nachzahlung in Höhe von 4.800,- Euro pro Monat leisten. Für diese eine Beauftragung (Freiberufler = 18 Monate Projekt) entsteht nun eine Nachforderung / ein Schaden in Höhe von 86.400,- Euro.
(2) Damit nicht genug. Die Nachzahlung wird für ein volles Jahr mit sage und schreibe 12% verzinst. Der Auftrag wurde für 18 Monate geschlossen und daher entstehen hier weitere 10.368,- Euro an Strafzinsen für den Auftraggeber / Kunden.
Damit haben wir bisher für dieses Beispiel eine Schadenssumme in Höhe von 96.768 Euro. Das ist aber leider auch nur ein Zwischenstand. Weiter geht’s.
(3) Bedauerlicherweise ist das nicht alles. Werden die Beiträge zur Sozialversicherung - in unserem Beispiel wegen Scheinselbstständigkeit - nachgefordert, wenden die Sozialversicherungsträger (SV-Träger) regelmäßig die sogenannte Nettolohnfiktion an. Was heißt Nettolohnfiktion? Hintergrund: Bei Scheinselbständigkeit liegt sozusagen immer ein illegales Beschäftigungsverhältnis vor, weil z.B. der Freiberufler seine Projektarbeit nicht als Selbständiger, aber als sozialversicherungspflichtiger Angestellter des Auftraggebers leistet bzw. leistete. Das ist vor dem Gesetz eindeutig illegal. Deswegen gehen die Sozialversicherungsträger regelmäßig von einer Nettolohnvereinbarung aus. Und jetzt kommt die sog. „fiktive Nettolohnvereinbarung“ in Anwendung.
Das Gesetz unterstellt z.B. bei Scheinselbstständigkeit, dass der Kunde/Auftraggeber und Auftragnehmer (z.B. Freiberufler/Freelancer) eine Nettolohnvereinbarung getroffen haben. Weil die Scheinselbstständigkeit sich vor dem Gesetz um eine illegale Form der Beschäftigung handelt und die erforderlichen Steuern und Beiträge zur Sozialversicherung und zur Arbeitsförderung „zwangsläufig“ nicht ordnungsgemäß gezahlt wurden, gilt ein Nettoarbeitsentgelt als vereinbart. Das bedeutet, dass die gezahlten Honorare für z.B. Freiberufler sozusagen als Schwarzgeld ausgelegt und damit wie ein Nettoarbeitsentgelt behandelt werden. Was also bedeutet Nettoarbeitsentgelt in Bezug auf die Scheinselbstständigkeit? Wird also die Nettolohnfiktion angewendet, so wird der vom Auftraggeber ausgezahlte Betrag einschließlich 19% Umsatzsteuer als Nettolohn des Selbständigen behandelt.

Windige Konstrukte als Pyrrhussieg

Die Gesetzeslage lässt auch heute in 2019 keinen Spielraum für Personalkonzepte zur Verschleierung dubioser Auftrags- und Beschäftigungsverhältnisse. Die tatsächliche Projektabwicklung (Gestaltung und Ausführung von Auftragstätigkeiten durch feste und freie Mitarbeiter) stellt die elementare Faktenbasis für Behörden, Prüf- und Rechtsorgane. Eine qualifizierte Bewertung der Auftrags- und Projektsituation, im Hinblick auf das Bestehen oder Nichtbestehen von Scheinselbstständigkeit, ist die tatsächliche Arbeitsweise in Freiberufler-Projekten (Aufträge für freie Mitarbeiter). Lösungen zur Umgehung gesetzlicher Bestimmungen führen zu einer zeitlich nach hinten verlagerten Problemstellung, jedoch mit deutlich höheren Konsequenzen für Projektunternehmen und Projekt-Endkunden. Konstruktionen mit Täuschungsabsicht sind keine tragbaren Lösungen aber ein klarer Pyrrhussieg. Was ist ein Pyrrhussieg? Lesen sie weiter!

SCHEINSELBSTÄNDIGKEIT IM PROJEKT FÜHRT ZUM ERFOLG MIT MISSERFOLG

Bei einem Pyrrhussieg - auch Pürussieg oder Pyrus-Sieg genannt - geht es um den Erfolg einer Sache, dessen Einsatz viel zu hoch ist. Einfach gesagt: Der Pyrrhussieg ist ein mit Sicherheit zu teuer erkaufter Erfolg z. B. beliebiger Projekte! Das isolierte Projektergebnis mag daher zunächst positiv ausfallen. Jedoch ergeben sich für den Kunden keine echten Vorteile, da eine Prüfung den Tatbestand der Scheinselbstständigkeit im Nachgang aufdeckt und damit das Gesamtergebnis für das Projekt- und Kundenunternehmen einen wirtschaftlichen Misserfolg mit langwierigen Eskalationen darstellt.
Systeme zur Verschleierung von Scheinselbstständigkeit im Projekt mit Freiberuflern (Freelancer/Fremdpersonal) führen möglicherweise im ersten Blick zu einem Etappensieg. Es ist aber genauso wie König Pyrrhus vor etwa 2000 Jahren sagte: "Wenn wir die Römer in einer weiteren Schlacht besiegen, werden wir gänzlich verloren sein!" Seine / diese uralte Aussage trifft den Nagel auf den Kopf und ist für dieses Thema eine ernstzunehmende Warnung. Sie verdeutlicht die folgenschweren Auswirkungen einer wiederholten Rechtsverletzung bei dem Versuch Scheinselbstständigkeit im Projekt zu verdecken. De facto gibt es bei einem wiederholten Rechtsverstoß nur den Vorsatz als Konsequenz. Wichtig: Vorsätzliches Handeln führt ohne Umweg und direkt zu den juristisch schärfsten Ausrichtung unserer Rechtsauffassung / Rechtsbewertung. Wo also liegt die Sinnhaftigkeit, wenn Vorsatz, und dazu zählt auch der bedingter Vorsatz, dass finale Endergebnis für Unternehmen und Projektgeber darstellt?
Methoden dieser Art führen unweigerlich zu einer Mutation der Beschäftigungslage. So wandelt sich zum Beispiel der Werkvertrag in einen Scheinwerkvertrag und eine echte Selbstständigkeit in eine projektgestützte Scheinselbständigkeit. Die Beauftragung unterliegt einer Metamorphose, da ein scheinbar legales System stetig zu einem illegalen System heranwächst. Es liegt in der Natur der Sache, denn das Wahre ist bekanntlich das Ganze. Die Scheinselbständigkeit hat einen Lebenszyklus und dieser wird über den Pyrrhus-Sieg auf den wesentlichen Nenner gebracht. Demzufolge ist der schnelle Erfolg im Projekt nur ein vorläufiges Ergebnis für Kunden und freie Mitarbeiter. Die Zeit ist ein auf ewig lebender Gegenspieler, da eine Neubewertung der Sachlage (Projektauftrag und Statusprüfung) auch Jahre später erfolgen kann und final zu einem messbaren Misserfolg für das Kundenunternehmen führt, jedoch mit bedrohlichem Charakter. VIDEO SCHEINSELBSTÄNDIGKEIT (jetzt ansehen)

Was heißt Scheinselbstständigkeit auf Englisch

Der Wort Scheinselbstständigkeit wird nicht automatisch von allen englischsprachigen Mitbürgern verstanden, da dieser Begriff im Alltagsleben selten genutzt wird und damit auch nicht zum Standard-Wortschatz innerhalb der breiten Masse zählt. Zudem ist dieses Rechtsthema nicht überall auf der Welt so brisant wie in Deutschland. Der Begriff Scheinselbstständigkeit kann unter anderem mit BOGUS SELF-EMPLOYMENT, FALSE SELF-EMPLOYMENT oder PSEUDO SELF-EMPLOYMENT übersetzt werden (Anlehnung an Selbstständige). Die grundsätzliche, also generische Bezeichnung SCHEINSELBSTSTÄNDIGKEIT wird im Englischen vorzugsweise mit FICTITIOUS EMPLOYMENT oder DISGUISED EMPLOYMENT übersetzt, so haben es unsere Geschäftspartner aus England und den Niederlande bestätigt.

Gibt es Lösungen für Scheinselbstständigkeit?

Projekt-Scheinselbstständigkeit kann verhindert werden! Zuvor müssen sich Kunden und Auftraggeber fragen, ob sie eine kurzfristige oder eine strategisch nachhaltige Lösung bevorzugen. Letzteres kann über drei Wege erreicht werden:
Weg 1 : Der externe Mitarbeiter geht in eine feste Anstellung und gibt das Wesen des freien Unternehmertums auf
Weg 2 : Der externe Mitarbeiter geht in das Projekt und bedient dazu einen lupenreinen in der Praxis gelebten Werk- oder Dienstvertrag (Genau das ist sehr schwer umzusetzen!)
Weg 3 : Der externe Mitarbeiter geht in das Projekt und nutzt dazu die Arbeitnehmerüberlassung (Wir glauben nicht, dass die Standard-ANÜ-Methode funktionieren wird für Freelancer. Daher haben wir eine Alternative entwickelt.
DER HYBRID ALS AUSWEG : Eine verschlankte und konditionell optimierte Version der ANÜ. Unser Lösungsansatz für Kunden und Freelancer (mehr dazu).

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